so geht bloggen.

Unter der Rubrik „wissenswert“ finden sich (ähnlich wie bei einer Homepage) Informationen grundsätzlicher Natur (die man lesen kann, nicht muss, die aber helfen, das gesamte Projekt besser einzuordnen) oder die für viele relevant sind und in täglichen Artikeln unter „neu und wissenswert“ nicht immer wieder auftauchen müssen.

mitschreiben.

Die Artikel sind das eigentliche Journal. Manchmal sind es auch einfach aktuelle Dinge, die irgendwie zum Buch oder zu mir im Bezug stehen. Unter „durchsortiert“ sind die Artikel nach Themengruppen eingeteilt. Hier gilt das Grundprinzip: alles ist chronologisch aufgelistet, der neueste Beitrag steht immer ganz oben. Ich bemühe mich, die Beiträge durch Fotos und besonders durch Links zu interessanten Themen anzureichern, wobei ich keine Verantwortung für die Inhalte verlinkter Seite übernehme.

mitreden.

Unter jedem Beitrag gibt es die Möglichkeit „Kommentare“ abzugeben (und natürlich die bisher abgegebenen zu lesen und ebenfalls zu kommentieren). Das ist der wichtigste Teil, nur wenn die Besucher des Blogs davon regen Gebrauch machen, kommen wir ins Gespräch. Dabei bleiben die Schreiber völlig anonym gegenüber den anderen Blog-Lesern. Die Email-Adresse, die gefordert wird, erscheint NIEMALS öffentlich im Kommentar. Der Nickname kann völlig frei gewählt werden. Die Kommentare werden von mir moderiert, ich muss sie also vor der Veröffentlichung freischalten. Kommentare mit rassistischen, sexistischen und diskriminierenden Inhalten gebe ich nicht frei oder erlaube mir, diese Teile zu kürzen. Das vermerke ich jedoch im Kommentar. Wer sich direkt mit mir in Verbindung setzen will, kann dies auch über die Kontakt-Email-Adresse tun.

Die Blogs und Links geben eine kleine Auswahl interessanter Webseiten, ernster und weniger ernster Art. Besonders bei den Blogs werden dort nach und nach auch eine Reihe mitunter skurril anmutender Links auftauchen. Es gibt in der Blogospäre viel Langweiliges, aber auch viele interessante, schräge, anrührende Schnipsel, die oft sehr anregend oder einfach unterhaltsam sind. Die Zeiten für einen direkten Chat über das kleine Formular unten links kündige ich jeweils an.

mitbestimmen.

Übrigens: Die kleinen Icons „Bloggerei“, „Blogamt“ und „Topblogs“ kann man ebenfalls anklicken und eine Wertung für das Blog abgeben, ich hoffe natürlich eine gute! 🙂 Dies gibt anderen Leserinnen und Lesern, das Blog einzuschätzen und macht das Blog bekannter, was mich natürlich freuen würde. Man kann auch jeden Tag kurz dorthin klicken und ein Votum abgeben 😉

Das war erst einmal alles, was man zur Nutzung dieses Blogs wissen muss, hier geht es nun zum aktuellen Beitrag. Viel Spaß!

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3 Antworten to “so geht bloggen.”

  1. _juuuli_ X > FCZ ole ole Says:

    Hallooooo

  2. lori_ love_ neko Says:

    Hallo Herr Reifenberg
    Wir lesen dieses Buch grade in der Schule und müssen Ihnen ein paar Fragen dazu stellen:
    1. Hatten Sie keine Bedenken das Buch so Umgangssprachlich zu schreiben?
    2. Warum beschreiben Sie, wie man sich einen Runterholt, und benützen ausdrücke wie Wichser, Muschi, Schwuchtel etc!. Zu Ihrer Information dieses Buch lesen auch Kinder aus der 1 Sek!!!
    3.Hat Ihnen jemand Jüngeres beim verfassen des Buches geholfen?

    Meine Meinung zu diesem Buch :
    Beim lesen vom 1 Kapitel musste ich mich ernsthaft beherschen um nicht einzuschlafen. Über das 2 fange ich gar nicht erst an zu reden. Gegen den Schluss ist es aber recht amüsant. Einen Tipp schneiden Sie sich ein stück von der Schreibweise von Stephanie Meyers ab!!!
    Lg Eine Schülerin! (=

    • frankmariareifenberg Says:

      hi lori, vielen dank für den tipp, aber ich glaube s. meyers und ich schreiben einfach ganz andere dinge, man kann es eigentlich in keiner einzigen zeile miteinander vergleichen. zur sprache im landeplatz ist schon viel gesagt und kritisiert worden. man muss es sich genau angucken, denn es gibt viele sprachlich ausgefeilte stellen (bei fabian) mit fast poetischen passagen (wenn er über engel spricht), andere sind sehr geprägt von seinem tourette. dort geht es gerade ja auch durch seine tics um den umgang mit sprache. verschiedene sprachformen sind damit also gerade auch das thema des buches. zum geschichtenerzählen gehört schon seit urzeiten auch der umgang mit unterschiedlichen sprachformen. es fängt in der bibel an, wo drastische und höchst brutale schilderungen zu finden sind und so geht es durch die gesamte literatur. hier hat jemand in einem kommentar einen vergleich zum „fänger im roggen“ von salinger gezogen, zu sener zeit ein fast skandalöses buch, heute ein klasssiker. letztendlich geht es darum, ausdrucksformen für zwei personen mit total unterschiedlicher herkunft und bildung zu finden. es gibt nur diese beiden erzähler. aus einer allwissenden erzählsicht würde ich es vielleicht anders schreiben. hier hört man aber fabian und mirko und die sprechen nun mal so. wenn du als autor geschichten erzählst, ist der maßstab nicht, ob das buch dem empfinden aller menschen gerecht wird. das buch wird ab 13/14 jahren eingestuft. in diesem alter begegnen den lesern viele der beschriebenen dinge auch im eigenen leben. es gibt auch kein einzige stelle im buch, in der solche ausdrücke einfach nur benutzt werden, um zu provozieren, sondern sie haben eine funktion, geben die innenwelt der figuren wieder. oft wird bei mirko z.b. übersehen, welche tiefgreifenden gedanken er sich über das leben, seine rolle in der welt macht. aber eben in der reduzierten sprachwelt, die ihm zur verfügung stet.
      das buch ist eine herausforderung für die leser, besonders am anfang, das weiß ich. aber es ging mir darum, die in eigenartige welt im kopf eines menschen mit tourette einzudringen. die kommentare der betroffenen (schau mal unter „stimmen zum buch“) zeigen, dass dies gelungen ist. dazu gehört auch die lähmende langsamkeit am anfang, die dann (maßgeblich durch mirkos einfluss) immer schneller und schneller wird. das buch hat ein (in bezug auf die zeit) unewöhnliches „gefälle“ von ganz langsam zu rasant. mir ist klar, dass es eingängigere formen des erzählens gibt, aber das war für mich nicht wichtig. ich musste die geschichte erzählen und ich musste sie auf diese weise erzählen.
      lese dir doch die einträge hier im blog unter „über schreiben“ und „themen & figuren“ durch, dort steht zu diesen fragen auch noch einiges…
      lg frank

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