roman.
Zwei Jungs on the road.
Ziel offen. Ärger vorprogrammiert.
Scheiß was drauf. Das ist der Satz, mit dem Mirco in Fabians Leben platzt. Mirco, der coole Junggangster, der gerne die Nerven kitzelt. Fabian, Sohn aus gutem Haus, dem die Nerven einen Streich spielen. Zwei, die nicht zusammenpassen. Zwei, die sich die Lippen blutig schlagen. Zwei, die nicht wissen, wohin. Aber das mit Vollgas. Eine rasante Spritztour beginnt. Durch den Kopf. Durch das Herz. Durch die Stadt. Und weiter. Zum Landeplatz der Engel. Vielleicht.
Umschlaggestaltung: Niklas Schütte
erscheint im Juli 2008 im Thienemann Verlag, Stuttgart; 256 Seiten;
Euro-D 13,90 (Euro-A 14,30- CHF 25,90), ISBN 978 522 17860 0

2008/07/22 um 10:02 |
Hallo Herr Reifenberg
ich habe von Ihrem Buch gehört, und wir werden es auf unserer Literaturliste auf der TS Website veröffentlichen.
Ihren Beitrag: „die angst vor dem ersten Satz“, ist so aussagekräftig. Das zeigt auch, dass Sie sehr kompetent übers TS schreiben. (Habe das Buch selber noch nicht gelesen, muss es mir zuerst anschaffen.)
Ich danke Ihnen auch im Namen aller TS Menschen in der Schweiz für Ihre Arbeit und für Ihr Interesse am TS.
eine gute Zeit und einen herzlichen Gruss aus der Schweiz
lilo finschi
Sekretariat
TGS Schweiz
2008/07/30 um 12:39 |
hallo herr reifenberg!
in ganz kurzer zeit hab ich das buch verschlungen.
schon bei den ersten seiten dachte ich wow!
die beschreibung von mirco und fabian ist einfach der hammer.
ich konnte einfach nicht mit dem lesen aufhören.
wie zwei so verschiedene jungen sich so nach kommen können, hätt ich nicht für möglich gehalten, das sowas geht.
wobei ich hatte den eindruck, das sich in der zweiten hälfte etwas veränderte.
alles geht auf einmal hoppla hopp …. und man hat nicht mehr so das gefühl drin zu sein.
warum ist das so? wär das buch dann zu dick geworden?
ich hätte auch ein dickeres gelesen. aber vielleicht kommt ja mal eine fortsetzung oder so.
p.s. ich hab das buch schon all meinen freundinnen empfohlen!!
liebe grüsse
anne
2008/07/30 um 21:30 |
hey anne, vielen dank und nein, es lag nicht am möglichen umfang des buches… das tempo nimmt ja von ganz, ganz langsam am anfang immer weiter zu und es sollte dann auch plötzlich enden… ich mag selbst eigentlich bücher, die ein klares ende nehmen, bei denen möglichst alles „auserzählt“ ist, schließlich kehrt die welt der helden nie mehr zu mir zurück. fabian und mirco gehen auf eine ganz klassische „heldenreise“, wie sie schon seit ewigkeiten in mythen und vielen erzählungen, filmen gegangen wird. diese gebinnt in der gewohnten welt und endet normalerweise auch wieder in ihr. aber genau das wollte ich hier nicht. es gibt keine endgültigen antworten auf die fragen der beiden jungs und so ist das ende ein bisschen offen…
2008/07/31 um 18:27 |
WOW!!! Was für ein Buch!
Finde es den absoluten Hammer, wie es dem Autor gelingt, einen mit auf die Reise zu nehmen.
Ein intensives Buch über Freundschaft, die Liebe und das Leben. Ein Buch nicht nur für Jugendlichen, sondern gerade auch für Erwachsene, die einfach nicht mehr wissen, für welches Ding es sich lohnt die Klippen runterzufahren und das ist Scheiße.
… denn wenn du dich passend machst, ist alles aus.
2008/08/05 um 00:18 |
Frank hat „Landeplatz der Engel“ in unserer Lesebühne in Köln vorgestellt als es noch in Arbeit war. Das war super, und wir haben uns seinerzeit sehr auf das Erscheinen gefreut. Und jetzt freuen wir uns, wenn er wiederkommt und weiterliest.
Wir wünschen ihm ganz viel Erfolg mit seinem wunderbaren Buch!
2008/11/10 um 10:19 |
dieses buch ist scheisse!!!
2008/11/10 um 10:20 |
lalala
2008/11/10 um 10:21 |
miaumiau
2008/11/10 um 10:21 |
isch finde anne mega toll!!
2008/11/10 um 10:22 |
den arseni wa beim coiffa:P hahaha
2011/02/11 um 11:42 |
weeeee bass du och letzeboier
bs du vum lmrl
2008/11/10 um 14:30 |
hey jeffi! vielen dank für deine kommentare, ich verstehe sie allerdings nicht so ganz – außer den ersten natürlich
vielleicht hast du ja lust, mir zu schreiben, warum du das buch scheiße findest und was du vielleicht anders gemacht hättest. darüber würde ich mich freuen!
gr.f.
2008/11/14 um 16:21 |
hallo
ich wollte fragen ob es moglich wäre eine ganze INHALTSANGABE vom buch zu bekommen?der titel ist nicht so eindeutig,aber es wurde mich interessieren es zu lesen.
2008/11/14 um 16:51 |
hey romaine, eine komplette inhaltsangabe gibt es nicht (dann wäre ja alles verraten
) , aber es gibt mehr informationen, wenn du auf den link „mehr zum landeplatz“ hier rechts unten unter der überschrift „mehr über mich“ klickst. außerdem ist die rezension auf http://www.jugendbuchtipps.de (meinen namen in die suchfunktion eingeben) recht ausführlich und aufschlussreich!
lg, f.
2008/11/17 um 10:22 |
Isch bin blond un habe eine „chienne“ hahahehe
isch konnte dieses buch leider nich leesen weil jeffjeff mein buoch hatte
zu dumm isch hätte es sowie nich gemACH SO !
CU
2009/01/03 um 22:36 |
wir haben das buch in der schule. dieses buch kapiert man ja kaum. voll schlecht geschrieben…
2009/01/04 um 15:35 |
hey jos, vielen dank für deinen kommentar. es ist kein leicht zu kapierendes buch, da hast du recht. vielleicht magst du mir ein paar fragen schreiben und ich versuche, es verständlicher für dich zu machen… in welcher klasse habt ihr das buch gelesen? rg.f.
2009/01/04 um 16:34 |
Ich bin im gymnasium 9 klasse und dort haben wir es gelesen. Wüssten sie auf welcher Seite man eine Zusammenfassung der 13 kapitel lesen kann?
2009/01/04 um 16:43 |
ein tolles buch=) ich bin beigeistert:)
2009/01/04 um 17:06 |
jos: nein, eine komplette zusammenfassung kenne ich nicht, eine ganz gute inhaltsangabe gibt es auf http://www.jugendbuchtipps.de (in der spalte rechts unter „meistgelesene artikel“ findest du einen direkten link)
andrea: ich freue mich!
2009/02/24 um 15:01 |
mir gefällt das buch sehr gut, adriane, 14 jahre
2009/05/26 um 20:20 |
Hallo,
Wir haben das Buch im Unterricht gelesen und viele
meiner Klassenkameraden fanden das Buch nicht gut.
Da sie in dem Buch viele „krasse“ Ausdrücke verwenden.
Meine Lehrerin war schockiert über die Ausdrucksweise.
Meine Frage an sie wäre was wollten sie damit bewirken,
wenn sie sich so primitiv ausdrücken.Und hätte man nicht
etwas den Ausdruck ändern können und trotzdem den selben
Effekt erzielen können?
Ich selber fand das Buch sehr gut.
Lieben Gruß
2009/05/26 um 21:08 |
hi anna, vielen dank für deine rückmeldung. an der teilweise derben sprache scheiden sich die geister. ich bin nicht der meinung, dass es ein primitiver ausdruck ist. fabian und mirko sind zwei extreme charaktere mit einer eigenen art die welt zu sehen. und sie drücken sich in einer eigenen weise aus, die sicher oft hart und provozierend ist, besonders bei mirko. aber es gibt auch eine vielzahl von geradezu poetischen stellen, besonders wenn fabian erzählt, zum schluss dann auch bei mirko. zum beispiel, wenn sie auf dem dach des hochhauses stehen. da lässt mirko ein bisschen von seinem verletzlichen wesen durchscheinen. auch vorher versucht er ja schon mit den vielleicht beschränkten intellektuellen mitteln zum ausdruck zu bringen, dass mehr in ihm steckt. für viele ist es verstörend, wenn eine figur eines romans so spricht, aber für viele ist es der ganz normale alltag. wenn du in köln oder berlin in der u-bahn gespräche zwischen ähnlichen jungs „belauschst“ (und das tu ich sehr oft), erscheint dir mirkos sprache fast harmlos. vor allem aber glaube ich, dass viele formen sich auszudrücken in erzählungen platz haben – solange sie nicht „l’art pour l’lart“ genutzt werden oder nur um der provokation willen. und das ist ganz sicher nicht der fall im landeplatz der engel. außerdem: den weitaus größten textanteil hat fabian, der eine für sein alter ausgefeilte sprache und bilderwelt benutzt. fabian und mirko haben beide einiges zu sagen und sie tun es in dem jargon und mit den mitteln, die ihnen zur verfügung stehen. das macht es übrigens nicht gerade leicht, wenn man das buch liest. auch fabians gedankenwelt, die teilweise ja durch sein tourette bestimmt ist, fordert die leserinnen und leser sehr. aber vielleicht ladet ihr mich einfach mal an eure schule zu einer lesung ein und wir diskutieren es im unterricht und ich lese mal ein paar von den „zarten“ stellen vor, die schnell übersehen werden! auf jeden fall freue ich mich aber, dass es dir gefallen hat…
lg, frank
2009/05/31 um 19:57 |
Hallo Frank,
auch ich (44) war zunächst schockiert über die derben Ausdrücke als ich heute das Buch zu lesen anfing. Ich hatte das Buch meinem 13jährigen Sohn zu Weihnachten geschenkt und es hatte bis heute ungelesen im Regal gestanden. Aber ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe auch jetzt meine Lektüre nur widerwillig unterbrochen. Die Ausdrucksweise charakterisiert die beiden „Helden“ und gehört wirklich einfach dazu. Da wir sehr „behütet“ in einem recht beschaulichen Dorf (ähnlich wie Friesenhagen ;O) ) leben, werde ich das Buch für meinen Sohn vielleicht doch noch etwas zurück halten. Es könnte doch noch sehr verstörend auf ihn wirken.
Ich finde es sehr spannend einmal etwas über die Welt eines jugendlichen Tourette-Patienten zu erfahren, bisher habe ich in den Medien nur über Erwachsene etwas gesehen.
Ich werde bestimmt heute noch den Rest des Buches verschlingen.
LG Petra
2009/05/31 um 21:29 |
hallo petra, das freut mich, manche dinge erschließen sich ja erst auf den zweiten blick und vieles im landeplatz gehört dazu! 13 ist in vielen fällen auch tatsächlich noch zu früh, besonders bei jungen, die in dem alter sowieso nicht so doll aufs lesen abfahren. der verlag hat es ab 13 herausgegeben, aber ich empfehle selbst immer, es erst ab 14 oder gar 15 zu lesen.
viele grüße fmr (und viel spaß beim rest!)
2009/06/11 um 16:10 |
Also, ich muß schon sagen…. Dieses Buch läßt mich nicht los.
Ein gutes Buch zeichnet sich für mich dadurch aus dass ich es nicht ausgelesen zur Seite lege und gleich nach dem nächsten greifen kann.
Nachdem ich die letzte Seite gelesen hatte fühlte ich mich irgendwie…..alleine! Es klingt auch noch 10 Tage später in mir nach und läßt die eigenen pubertären „Probleme“ zu Hause so klein erscheinen.
Ich habe mir vorgenommen es noch einmal „Häppchenweise“ zu lesen und dabei nachzuspüren was es in mir auslöst. Ich bin schon sehr gespannt darauf wie mein Sohn reagieren wird wenn er es in 1 oder 2 Jahren liest und werde dann auf jeden Fall gesprächsbereit sein ….
Viel Erfolg weiterhin mit Deinen Büchern, möge Dir der „Stoff“ für spannende Jungs-Bücher nicht so bald ausgehen.
LG Petra
2009/06/24 um 10:08 |
hallo petra, das ist doch (nach dem urlaub, deshalb erst so spät eine antwort) ein sehr schöner kommentar von dir! da freut der autor sich!
f.
2009/10/25 um 17:23 |
Für mich immer noch eines der besten Jugendbücher der letzten Jahre und deshalb schon längst nicht mehr nur ein Jugendbuch. Mittlerweile hat dieses Buch meinen ganzen Freundeskreis begeistert. Siehe Rezi:
http://www.media-mania.de/index.php?action=rezi&id=10234
2009/10/25 um 18:58 |
hey frederick, VIELEN dank, das hört man doch (immer wieder) gerne. der landeplatz ist ja mittlerweile an ein, zwei preisen zumindest vorbeigeschrammt und ich bin noch oft auf lesungen damit unterwegs, mittwoch wieder mal, in bremen. das neue (größere) werk schlägt wieder eine ganz andere richtung ein: ein vorweihnachtsroman, aber nicht von der betulichen sorte, sondern mit dosierter spannung und grusel und (wie ich finde) auf nette weise altmodisch. „mister lugosi und der unheimliche adventskalender“ harrt deiner begutachtung, auch wenn du ja schon ein paar jahre über 10 bist…
lg frank
2009/11/17 um 10:27 |
hallo du
ich habe es jedoch noch nicht gelesen..
ich mag das buch
meiner meinung nach ist ihr buch FAIL
2009/11/17 um 10:27 |
hugs and kisses
your mama
2010/01/10 um 17:19 |
Hallo
ich habe mit dem Buch vor zwei Tagen angefangen,weil wir es in unsere Klasse durchnehmen.Wiso haben sie so viele unanständige Wörter benutzt?
Ich finde das Buch halb halb gut,weil es meistens langweilig für mich wird.
Und die Sätze sind schwer verständlich geschrieben,
viele Grüsse Roland aus CH
P.S Ich habe es jeden weiter empfohlen.
2010/01/12 um 15:13 |
also das buch ist viel zu schwer zu kapieren und ist meiner meinung nach eher was für erwachsene .Bad sorry das war nur meine meinung dazu ich hoffe sie aktzeptieren sie
2010/01/22 um 11:17 |
Wso ht dises Buh s vile feher
2010/01/22 um 11:19 |
Hallo
ich habe ein paar Fragen…
1.Wie sind Sie auf den Namen „Baby“ gekommen (Kapitel3)?
2.Wieso schrieben sie ein Buch mit diesem Thema?
3.Ist ihnen auch schon einmal so etwas in ihrem realen Leben passiert?
2010/01/22 um 11:21 |
Wieso hat dieses Buch so viele Fluchwörter?
2010/01/22 um 11:26 |
Hallooo……
wie sind sie auf das Tourette-Syndrom gekommen?
Woher wissen sie wie sich das anfühlt?
Ich bin der Meinung das diese primitiven Ausdrücke nicht für einen guten Umgang zwischen uns Leuten sorgen.
Was wollen sie damit erreichen?!!!
2010/01/22 um 11:29 |
Hey!
Wir lesen dieses Buch in der Schule und hätte da eine Frage an Sie:
Hatten Sie Probleme mit den umgangssprachlichen Wörter(z.B. Arschloch,scheisse) im Buch anzuwenden?
Ich finde es noch gut, dass Sie so geschrieben haben, weil es mal etwas anderes ist für die Schule!
2010/01/22 um 11:29 |
Wie lange arbeiteten Sie daran?
Warum haben Sie solche Jungs für das Buch ausgewählt?
Was hat ,,Landeplatz der Engel “ genauer mit der Geschichte zu tun?
2010/01/22 um 15:39 |
geschrieben habe ich über ein jahr….
ich wähle die jungs ja nicht aus, sondern in der vorbereitung eines buches „entwickeln“ sich die personen, am anfang sind si ganz grob, dann wird es immer genauer…
wohin zielt deine frage? schau mal unter „themen & figuren“ da gibt es auch einen beitrag zum angel landing….
2010/01/22 um 11:31 |
Hey!
Wir lesen dieses Buch in der Schule und ich hätte da zwei Fragen dazu:
Wieso will Mirco so sein wie Fabian?
Im 1. Kapitel/Mirco/Seite 22+23
Weshalb sollen die Jungs ein schlechter Einfluss für Sandra sein?
Im 1. Kapitel/Mirco/Seite 6-8
Am Anfang fand ich das Buch sehr langweilig aber jetzt wird es schon ein bisschen interessanter.
2010/01/22 um 15:35 |
will mirco das wirklich? diese frage stellt sich ja für beide und es gibt im laufe des buches dazu ja eine entwicklung. irgndwann stellen sie ja fest, dass es gar nicht so große unterschiede zwischen ihnen gibt…
2010/01/22 um 11:31 |
Guten Tag Herr Reifenberg
Ich bin bei bei der Hälfte ihres Buches, und es ist ein wenig komisch, aber noch spannend. Wir müssen es in der Schule lesen. Ich habe zwei Fragen:
1. Wie lange (zeitlich) brauchten Sie, um dieses Buch zu schreiben??
2. In welchem Jahr schrieben Sie es??
2010/01/22 um 13:29 |
hey vivi, ich habe mehr als ein jahr gebraucht, es seit 2003 vorbereitet und es 2006/2007 geschrieben.
2010/01/22 um 11:32 |
Hallo
Ich habe einige Fragen an Sie.
Ich werde mich freuen, wenn Sie es beantworten können.
=>1.Hatten Sie auch so einen Moment, als Fabian von den Engeln erzählte?
=>2.Haben Sie auch mal nachgedacht ein Buch ohne unanständige Wörter zu schreiben? Oder die unanständigste durch bessere Wörter zu ersetzen?
2010/01/22 um 15:30 |
vieles in dem buch ist persönlich, aber nicht 1:1 auf mich zu übertragen, aber ich war zum beispiel am angels landing und die engelbilder schenkte mir meine oma auch…
zur sprache schau bitte hier und in den dort angeführten beiträgen….
2010/01/22 um 11:33 |
Ich fand das Buch am Anfang wirklich sehr langweilig, aber als ich weiter las, wurde es immer lustiger. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Ich wollte Sie auch fragen, von wo Sie solche Ideen hatten so ein Buch zu lesen. Aber das fragen ja alle. Also frage ich Sie; ,,Zu wem würden Sie eher passen zum Mirco oder Fabian? Oder haben Sie in dem Buch über sich selbst geschrieben, dass Sie einer von den Beiden Jungs sind?“ Wir hatten es in der Schule gelesen und ich war sehr schnell fertig geworden den wen Bücher spannend sind lasse ich sie nicht aus den Händen.
2010/01/22 um 15:28 |
das ist eine mutige und direkte frage… in beiden figuren sind persönliche dinge von mir, die sich mit tausend anderen eindrücken mischen. aber es ist eine erfundene geschichte und es sind erfundene charaktere… ich „mag“ mirkos letztendlich mehr, er ist in seiner härte und unbildung ein mensch, der ganz schön viel weiß und spürt, auch wenn er es sehr sonderbar ausdrückt… am meisten mag ich ihn in der szene auf dem hochhaus…
2010/01/22 um 11:34 |
Guten Tag H.Reifenberg
Wir nehmen das Buch seit ca. 2 Wochen durch
und muss Ihnen ehrlich gestehen, die vulgären Wörter
stimmen mit dem Titel nicht überein.
Doch nach meiner Meinung, ist Ihr Buch schon realistisch
geschrieben und das macht es spannender.
Ich habe noch 2 Fragen für Sie :
1. Wie sind Sie auf die Idee gekommen,
dass sich Mirco und Fabian küssen würden ? (S.97)
2.Es kam vor, dass die Oma gesagt hatte: „Pass auf,
wenn es regnet “ und “ Dann können sie nicht so gut
fliegen “ . Ist die Oma nicht gestorben ? (S.84)
Ich bin auf Ihre Antwort gefasst.
Einen schönen Tag noch,
Tiziano .
2010/01/22 um 15:20 |
hallo tiziano,
manche ideen in einem buch kann man erklären, andere entstehen einfach aus einer situation der figuren untereinander heraus. bei dieser (1) war es so. du merkst beim schreiben plötzlich, dass die personen des buchs dich einfach dorthin „führen“.
zu 2.: die oma sagt es nur in fabians erinnerung…
gr.f.
2010/01/22 um 11:35 |
Hey!
Wir lesen das Buch in der Schule und ich hätte da eine Frage für Sie:
Hatten Sie Probleme diese umgangssprachlichen Wörter (z.B. Arschloch, scheisse) im Buch anzuwenden?
Ich finde es gut, dass sie so geschrieben haben, weil es noch etwas anderes ist für die Schule!
2010/01/22 um 15:17 |
hi seldena, nein, ich hatt keine probleme, auch, wenn das nicht mein alltagssprache ist. als autor musst du dich mit vielen sprachformen beschäftigen…
2010/01/22 um 11:36 |
1) Wieso umschreiben Sie die Wörter so lange?
2) Was ist „Tourette“? (Kapitel: 3/ Abschnitt: fabian/ S.50)
Es grüsst der Franz.
2010/01/22 um 15:16 |
schau mal hier, da steht ein teil der antwort… die erklärung von tourette findest du unter „häufig gestellte fragen“ hier im blog…
2010/01/22 um 11:36 |
Guten Tag Herr Reifenberg
Ihr Buch ist am Anfang noch langweilig,aber später ist es viel spannender.;)
Jedoch wurden ziemlich ,, perverse “ Wörter oder Sätze verwendet zum Beispiel:Arschloch,Nutte,Der Vater und Mutter von der Muttergottes haben gevögelt und es hat geklappt!
1. Meine Frage an Sie ist: Verwenden Sie auch solche Wörter im Alltag?
Liebe Grüsse
Nidu V.
2010/01/22 um 15:14 |
hallo nidu,
zur sprache habe ich ja schon einiges gesagt, auch für dichd er hinweis auf diesen kommentar hier…
ein paar von den wörtern habe ich sicher auch schon mal benutzt, kaum jemand hat noch nie „arschloch“ gesagt… aber es ist nicht meine sprache in dieser form, sondern die von mirko und teilweise auch fabian….
2010/01/22 um 11:37 |
hallo
Wie sind Sie auf das Tourette-Syndrom gekommen?
Woher wissen Sie wie sich dieses Syndrom so genau anfühlt?
Finden Sie etwa das die Menschen sich jetzt höflicher begrüssen, mit diesen primitiven Wörtern? Was soll das nutzen? Ich kann dieses Buch nicht ganz begreifen…
2010/01/22 um 15:12 |
hi, schau mal unter „häufig gestellte fragen“, da stehen die antworten zur ersten frage. ich weiß nicht wirklich, wie sich tourette anfühlt, aber es ist die aufgabe von autoren, sich so gut wie möglich einzufühlen… es scheint ganz gut gelungen zu sein, wenn d die reaktionen der leute aus der „tourette-szene“ hier im blog anschaust… zur Sprache des Buches siehe hier…
2010/01/22 um 11:37 |
Woher wissen Sie so genau was in den köpfen der Jugendlichen vorgeht.
Was denken Sie mit dieser {Komischen, Blöden} Schreibweise zu beeinflussen.
viele böse
2010/01/22 um 15:06 |
hallo hans, ich weiß nicht genau, was in den köpfen von jugendlichen vorgeht, aber mein beruf ist es, sich personen auszudenken und mir zu überlegen, was in deren köpfen vorgeht. nirgendwo steht, dass ich den anspruch habe, für alle jugendlichen zu sprechen. eine menge infos zu den beweggründen, die zu dem buch geführt haben findest du in den beiträgen dieses blogs, stöbere einfach mal drin rum… und beeinflussen will ich gar nichts. ich schreibe, andere lesen (vielleicht) und denken drüber nach… that’s it!
2010/01/22 um 11:38 |
Hallo. Ich finde das Buch echt kompliziert und versehe den Buch nicht ganz. Aber ich habe einpaar Fragen für Sie.
1. Wieso benutzten Sie so viele unanständige Wörter?
2. Ist es Ihnen auch solche Momente passiert?
3. Was hat der Engel für ein Bedeutung?
Viele Grüsse aus CH
2010/01/22 um 15:02 |
hi,
zu 1) schau mal bei meiner antwort für lori … hier…
zu 2)
es gibt viele persönliche dinge in dem buch, aber die geschichte ist in dieser form natürlich erfunden…
zu 3)
Infos hier und hier….
2010/01/22 um 11:38 |
1) Wieso umschreiben Sie die Wörter so lange?
2) Was ist „Tourette“? (Kapitel: 3/ Abschnitt: fabian/ S.50)
Es grüsst der Frank.
2010/01/22 um 14:14 |
hallo frank,
zu 1)
schau dir mal die beiträge hier im blog an unter „übers schreiben“ und unter „thmen & figuren“, besonders aber diesen hier…
zu 2)
steht alles unter „häuig gestellte fragen“…
lg frank
2010/01/22 um 11:39 |
wieso schreiben sie so primitiv ?????
2010/01/22 um 14:11 |
hey, schau mal meine antwort auf den kommentar von lori an…
hier
2010/01/22 um 11:40 |
Ich habe 2 Fragen zum Buch
1. Wie sind Sie darauf gekommen, diesen Ausruf „Scheiss was drauf“ zu beschreiben/erklären?
2. Hatten Sie auch solche Erfahrungen wie Fabian mit seinen Vater? Also Streitigkeiten?
2010/01/22 um 14:09 |
zu 1.
schau mal hier
zu 2.
nein, aber ich hatte ein interessantes erlebnis, als das buch erschienen ist. eine leserin (die mutter eines jungen mit tourette) schrieb mir eine emal, in der sie mir fast genau dieses verhältnis schilderte – zwischen ihrem sohn und ihrem (mittlerweile geschiedenen) ehemann…
2010/01/22 um 11:40 |
Ich schreibe dieses Buch um euch zu Langweilen.
Ich brauch euer Geld.
2010/01/22 um 11:41 |
Hi
Haben sie Ideen zum nächsten Buch?
2010/01/22 um 14:05 |
ja, klar und es gibt seitdem ja auch schon einige neuerscheinung, allerdings für kinder, nicht für jugendliche!
2010/11/19 um 18:00 |
Guten Tag Herr Reifenberg =D
Sind sie zu dem Buch auf dieser Seite noch erreichbar?
Mfg
2010/11/19 um 18:04 |
hallo max, ja, das bin ich …
2010/11/19 um 18:09 |
Das freut mich.
Mir wurde aufgetragen, ein Referat über ein Buch zu halten, indem es darum geht, dass Jugendliche Probleme mit ihrem Leben haben (Drogenmissbrauch, Misshandlung, usw.).
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich würde sie gerne um ein paar Informationen über das Buch bitten. Was hat sie dazu bewegt dieses Buch zu verfassen und was wollen sie dem Leser damit vermitteln? Und wenn sie vill mal überschüssige Freizeit haben, vill auch um eine Inhaltsangabe. (Ja ich hab ein faule Seite an mir)
Mfg
Max (14)
2010/11/19 um 18:16 |
Achja, gelesen hab ich das Buch auch schon. Die beschreiben von Fabian und Mirco sind sehr gut ausgeschmückt, wie ich finde. Auch das Tourett-Syndrom haben sie für nicht Betroffene sehr verständlich beschrieben.
2010/11/19 um 19:21 |
tja, da hast du ja eine tolle aufgabe…
vor allem hast du dir aber auch das richtige buch ausgewählt, nicht weil es meins ist oder so, sondern, weil du für ein referat sehr viele informationen in diesem blog findest, die man bei anderen büchern nicht auftreiben kann, es sei denn, der autor schreibt dir lange emails, wozu wir meistens keine zeit haben. schau hier mal unter der rubrik DURCHSORTIERT den bereich THEMEN & FIGUREN. da findest du echtes hintergrundwissen, auch dazu, warum ich dieses buch geschrieben haben (unter „warum ein held mit tourette?“), aber auch zum thema, warum es in der (manchmal sehr kritisierten) sprache geschrieben wurde usw. auch die beiträge unter der rubrik ÜBERS SCHREIBEN geben dazu einiges her. lesen und auswählen musst du allerdings selbst, das kann ich dir nicht ersparen… 
eine zusammenfassung gibt es nicht, aber wenn du auf http://www.jugendbuchtipps.de gehst, findest du dort eine sehr gute, einfach meinen namen ins suchfeld eingeben…
grüße und viel erfolg und sagt mir, wie es deinen lehrern gefallen hat…
2010/11/19 um 23:15 |
Ich find die sprache genau passend, da die geschichte ja aus der sicht zweier jugendlichen erzählst wird, die genau diese sprache verwenden.
2010/12/18 um 17:58 |
Lieber Herr Reifenberg,
wenn ich ehrlich bin war ich von dem Buch richtig überrascht.
Ich lese schon lang keine Jugendbücher mehr, aber als ich den Titel lass, habe ich mir einfach gedacht, probierst es.
Ich fand das schöne am Buch, dass es einen Herausforderung für mich war. Es ist wie als würde man in zwei verschiedenen Personen gleichzeitig leben. Ich konnte mich in Mirco gut hinein versetzen.
Die Geschicht war für mich viel zu früh zu Ende. Ich hätte mir gerne gewünscht das es länger ist. Aber daran kann ich ja nichts ändern.
Für so ein Buch braucht man viel Geduldt und ich glaub auch die Ruhe dafür es zu lesen. Ich fand es richtig faszinieren. Vielleicht nehme ich es als Buchreferat. Das steht bei mir noch nicht so richtig fest, weil ich eine sehr sehr große Leseratte bin.
Ich find es toll, dass es noch deutsche Jugenbuchautoren gibt, die sich noch die mühe machen, die Jugendlichen zum Teil die Augen zu öffnen. Nicht über irgendein Thema schreiben, sondern versuchen die Reale Welt und die Umgebung mit rein zu holen. Also ich mein die Unterschiede zwischen den Menschen.
Ich fand es gut von ihnen, dass sie genau so ein Thema ausgewählt haben. Einer mit einem Tourettsymdrom und mit nem reichen Vater. Der anderen kerngesund mit einer Mutter die im Rotlichviertel arbeite.
Dafür bekommen sie ein großes Lob von mir, dass sie sich sowas trauen, in Deutschland zu veröffentlichen.
Ganz liebe
Grüße
Jennifer
2010/12/20 um 10:33 |
hallo jennifer, ih freue mich sehr, dass dich das buch so beeindruckt hat! wenn du es als thema für das referat nimmst, lohnt es sich, auf dieser seite in den artikeln zu stöbern, weil du dort sehr viele hintergrundinfos bekommst!
lg fmr
2011/02/11 um 11:27 |
Also meiner Meinung nach war das Buch nicht sehr gut.Ich denke dass sie mit ihren vielen böööösen Wörtern nur einen besseren Verkauf erzielen wollten… So ein Shocking-effekt wollten sie wohl erzeugen. Das Buch fand ich nicht sehr spannend, und die Aussprache die sie benutzten ließ mich ein bisschen daran denken, dass sie Jugendliche für Kleinkinder halten. Auch manche Szenen haben sie so geschrieben, als wollten sie das ganze sofort sofort sofort verfilmen, was dem ganzen einen schlechten Stil verpasst. Auch die langen Worterklärungen,die Fabian in seinem Kopf macht, wie diese von-unten-nach-oben-Sätze fand ich reines Zeilenfüllen, als hätten sie nichts zu schreiben gewusst….
Es gilt dazu das Motto „Ne mange pas ta main, si tu n’as plus de pain“
Das war live vom Ort des Geschehens, unsere Asienkorrespondentin Trisha Takanawa . 14
2011/02/11 um 16:58 |
Dem kann ich mich nur anschliessen
2011/02/12 um 13:20 |
Ich bin genau derselben wie Schokobär. All dieses Seitenfüllen mit diesen Gedanken in Fabians Kopf war unnötig. Wer will schon wissen wie die Werbung von Karglass oder Intel Core ist und überhaupt die ersten Seiten des Buches ließen mich schon die Frage stellen, was das denn für ein Buch ist. „Scheiß was drauf“ die ersten und auch die letzten Wörter, die ich lesen musste, weil wir ein Referat über ihr Buch machen. Wenn sie mich fragen sollte man auf ihr Buch draufscheißen.
2011/02/12 um 14:25 |
Hallo liebe DeLuXe_Leute … oder handelt es sich immer um einen oder eine Person???
Ich vermute, dass wir uns in Kürze auf meiner nächsten Lesereise Ende Februar sehen werden, oder? Das könnte der Anlass sein, dass ihr das Buch lest und ein Referat vorbereitet. Einerseits freue ich mich über offene Worte, wenn jemand das Buch gefallen oder nicht gefallen hat. Wenn ihr euch u.a. mit den Informationen hier in dem Blog beschäftigt habt (was für das Referat sehr hilfreich wäre), seht ihr, dass ich mit dieses Buch aus einem besonderen Anliegen erwachsen ist, dass fast nichts in diesem Buch ist, was dem Zufall überlassen wäre und dass jede Zeile den Sinn verfolgt, zwei sehr eigenwillige Gestalten und ihre Probleme zu ergründen. Die Sprache, auch die harte Sprache in diesem Buch ist ein Zeichen dafür und an keiner Stelle nur des reinen Effekts willen so deutlich und schonungslos. Das kann auf Gefallen stoßen oder auch nicht, wie gesagt, beides sollen meine Leserinnen und Leser äußern. Allerdings fände ich eines schon gut und ich glaube, man darf das auch fordern: einen respektvollen Umgang miteinander. Den vermisse ich vor allem in dem letzten Beitrag, zumal es natürlich auch ein bisschen feige ist, es anonym zu tun. In Deutschland wurde schon einmal sehr respektlos mit den geistigen Produkten anderer umgegangen und das hat der Welt nicht viel gebracht…
Gr. FMR
2011/02/13 um 23:16 |
Was den letzten Beitrag angeht, tut mir leid. Ich habe mich nur mal wieder von meiner Meinung mitreißen lassen und was die Lesereise angeht, sind wir wohl eher nicht dabei, denn wir kommen aus Luxemburg. Ist ein bisschen weiter weg und den Aufwand ist es nicht wert. Trotzdem fand ich es gut, dass sie für jeden Leser ein offenes Ohr haben und unsere Meinung akzeptiert haben.
2011/02/14 um 23:55 |
hey, so eine Seite hier ist ja auch zum diskutieren und für offene Worte da. Die Lesereise geht übrigens nach Südtirol, also noch weiter weg… Überrede deine Lehrer, mich einzuladen, dann könnt ihr mich live „auseinandernehmen“ …